[Pressemitteilung ver.di, 05.03.2008] Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert den T-Systems-Vorstand auf, die angekündigte Partnerschaft mit dem amerikanischen IT-Dienstleister Cognizant für den Ausbau des Schutzes und verbesserte Perspektiven der Beschäftigten zu nutzen:

„Erfreulich ist, dass 13.000 Arbeitnehmer von einem Totalausverkauf verschont geblieben sind. Nun gilt es, die Wachstumsperspektiven dieser Partnerschaft in sichere Arbeitsplätze umzumünzen“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Lothar Schröder am Mittwoch.

Mit dem Verbleib der T-Systems-Sparte Systemintegration blieben Kompetenz und Entwicklungschancen im Telekom-Konzern erhalten. Gleichzeitig mache die Kooperation eine neue internationale Arbeitsteilung erforderlich.

„Wir begrüßen es, dass T-Systems-Vorstandschef Reinhard Clemens mit ver.di Verabredungen über die Sicherheit der Arbeitsplätze, den Schutz der Beschäftigungskonditionen und den Ausbau der Qualifikation treffen will“, betonte Schröder.

Ziel sei es, einen möglichst umfassenden Schutz vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen zu vereinbaren. Entsprechende Gespräche sollten möglichst zeitnah aufgenommen werden.

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