Artikel-Schlagworte: „Darstellung“

OLG Köln, Urteil vom 31.07.2009, Az. 6 U 52/09 – Künstler, Regisseur und Schauspieler dürfen kein Theaterstück eines verstorbenen Künstlers aufführen, wenn in dem Werk zusätzlich Original-Zitate aus Interviews und anderen Werken des Künstlers enthalten sind. So gilt es in Köln, denn nach dem o. g. Urteil des OLG Köln haben es die Darsteller und Kunstschaffenden zu unterlassen, das Stück „Kinski – Wie ein Tier in einem Zoo“ aufzuführen und/oder aufführen zu lassen, solange darin bestimmte Texte und Interviewäußerungen von Klaus Kinski verwendet werden.

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In einer Entscheidung mit abweichenden Mindermeinungen hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Grenzen für fiktionale Schilderungen mit Bezug auf reale Personenaufgestellt. Im Kern geht es um die Abgrenzung der Kunstfreiheit eines Autors einerseits gegenüber dem Schutz der Persönlichkeitsrechte der hinter der Erzählung sichtbaren Menschen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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