Artikel-Schlagworte: „Datenmissbrauch“

Know-how wird oftmals nur gegen Zugriff von Wettbewerbern direkt geschützt. Unbeachtet oder doch zumindest vernachlässigt werden die Schutzmaßnahmen gegen eigene Mitarbeiter. Dabei ist nicht jeder Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen. Dennoch sind effektive Schutzmaßnahmen für wichtiges Betriebs-Know-how erforderlich. Der neueste Datenskandal der Deutschen Telekom offenbart, mit welch krimineller Energie Mitarbeiter gegen die Sicherheitsmaßnahmen des eigenen Unternehmens arbeiten: Da sollen Schwellenwert-Monitoring und die Anzeigen der CPU-Auslastung bewußt getäuscht worden sein. Die verdächtigen Mitarbeiter sollen sich in kleinen Datenpaketen von 50 Datensätzen im Ergebnis 17 Mio Kundendatensätze verschafft haben. Dazu hatten sie wohl ein kleines Programm geschreiben…

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Werbeanrufer sind offenbar im Besitz von vertraulichen und personalisierten Bankdaten. Die Tagesschau berichtete, was die Verbraucherzentrale in Schleswig-Holstein (Kiel) tags zuvor per Pressemitteilung veröffentlichte: Kunden-Bank-Daten, die womöglich von der SKL stammen, sind in den Händen von dubiosen Tätern. Aufgrund der Medienmeldungen sollten Betroffene von Werbeanrufen verstärkt ihre Kontoauszüge überprüfen. Betroffenen steht ein Antragsrecht nach § 44 BDSG zu. Nachfolgend sind die Rechtsgrundlagen für das Antragsrecht und Auszüge zu den aktuellen Medieninformationen wieder gegeben.

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Mehr Sensibilität bei dem Umgang mit (eigenen) Daten im Gesundheitsbereich fordert nicht nur der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar. Bei der freiwilligen Angabe von eigenen Daten in neuartigen Web-Diensten mit „Gesundheitsakte“ greifen die strikten Regeln der Auftragsdatenverarbeitung nicht. Auch weitere Ansprüche über den Schutz der sensiblen persönlichen Daten kommen nicht Daten zur Anwendung. Deshalb warnt eine Pressemitteilung des Bundesbeauftragten vor dem eingeschränkten Rechtsschutz bzw. der fehlenden rechtlichen Absicherung der Daten.

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Siegfried Exner
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