Artikel-Schlagworte: „Hosting“

Immer wieder macht der Provider Strato durch neue Billigangebote zur Sicherung einer Domain auf sich aufmerksam und steigert dann zügig die „Leistungen“ und noch zügiger die Preise für sein Web-Hosting . Dabei fallen die tatsächlichen Kosten für Hosting-Leistungen der Provider rapide, da die Hardware für die Leistungserbringung „Web-Hosting“ durch den technischen Fortschritt immer billiger wird. Es soll hier aber nicht geprüft werden, ob besondere Formen der Lockangebote oder verbotene Preiswerbung vorliegen. In zwei mir vorliegenden Fällen, eingeklagt beim AG Kiel, geht es um die Straot-Forderung nach Kündigung wegen solcher Preiserhöhungen.

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AG Köln, Beschluss vom 24.11.2006, Az. 120 C 373/06 – Nachdem der alte Hosting – Provider eine Domain nicht freigeben wollte, hatte sich ein Anwalt der Sache angenommen. Daraufhin kam der Hosting – Provider seineen Pflichten nach und übertrug die Domain – Konnektierung. Er wollte aber die entstandenen Anwaltskosten nicht zahlen. Das Amtsgericht Köln hat den Provider verurteilt, doch die Kosten zu tragen.

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Wie Slogans von Internetanbietern „meldet“ nun der Verband Bitkom „Tipps“. Obwohl der Verband zunächst Firmen und Unternehmen anspricht und ansprechen will, wimmelt es in den von Berlin, am 3. Februar 2009 veröffentlichten „Tipps“ von nichtgewerblichen Bezügen. Von „(…) Plattform zum Meinungsaustausch, Kontakt zu Familie und Freunden oder privates Hobby: Eine einfache Homepage im Internet ist innerhalb einer Stunde erstellt, kostet ab 20 Cent im Monat und bietet viele Vorteile. Über sieben Millionen Deutsche unterhielten 2008 nach einer repräsentativen BITKOM-Studie eine persönliche Seite im Netz. „Schon längst ist die Do-it-yourself-Homepage kein kompliziertes Projekt mehr. Der eigene Internetauftritt lässt sich mit wenig Aufwand und geringen Kosten selbst einrichten und gestalten“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.“ kann man dort lesen.

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LG Düsseldorf, Urteil vom 11.08.2006, 20 S 36/06 – Entgeltanspruch für Internet-System-Vertrag im Urkundsverfahren

Das LG Düsseldorf hatte die prozessuale Besonderheit eines Zahlungsanspruchs für komplexe Leistungen in einem Urkundenprozesses zu entscheiden. Der Provider schuldete Hosting (Miete), Beratung (Dienstleistung), Domainsicherung und weitere Leistungen. Diese hatte er im Wege eines kalkulatorischen Mixes umgelegt und eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten vereinbart. Der Beklagte musste den geforderten Betrag zunächst zahlen, kann aber ggf. im Wege des Nachverfahrens weitere Einwände geltend machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Siegfried Exner
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