Artikel-Schlagworte: „Telefon-Banking“

Der Festnetzanschluss ist in Deutschland für die Nutzung zahlreicher Dienste, wie Online-Banking, E-Mail-Versendung und -Abruf, Upload und download von Dateien, Einkauf von Waren oder Order von Dienstleistung, etc. nicht mehr wegzudenken. Auch wenn ein Teil der Leistungen zunehmend über Mobiltelefone abgerufen werden, so trifft eine Sperre eines eingerichteten Festnetzanschlusses den Betroffenen meist hart. Das Gesetz hat deshalb mit § 45k TKG drei Voraussetzungen an die Sperre von Telefonanschlüssen festgelegt. Liegen diese nicht vor, kann – zumindest zeitweilig – im einstweiligen Rechtsschutz die Freischaltung des Anschlusses erreicht werden.

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Nach einer Entscheidung des Landgerichts (LG) Itzehoe, Urteil vom 5.4.2007 (Az. 7 O 311/05) haftet eine Bank bei Online-Banking und Faxgeschäften, wenn sie einen bisherigen Konto-Zugang (PIN) sperrt ohne rechtzeitig eine neue PIN an den Kunden zu übersenden.

Zum Sachverhalt: Der Kläger machte Ansprüche aus Verletzung eines Vertrages über Bankdienstleistungen (Daytrading) geltend. Diesen Beitrag weiterlesen »

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